Stand: Montag, 01. Februar 2010 um 15:47 Uhr Geschrieben von: Niels Braczek Dienstag, 10. Oktober 2006 um 23:16 Uhr
Lao Tse, Chin. Philosoph
Diese Erkenntnis ist sicher einer der Gründe, warum Interaktivität so in aller Munde ist. Was aber genau bedeutet Interaktiv? Wikipedia sagt dazu: „Allgemein weist der Begriff auf eine Wechselbeziehung zwischen zwei oder mehreren beliebigen Größen hin, bei der implizit Informationen ausgetauscht werden. Der soziologische Interaktivitätsbegriff geht von Personen aus, die sich gegenseitig wahrnehmen können und in ihrem Verhalten aneinander ausrichten.“
Genau dieses Ziel erreichen in einem ganz besonderen Maße Drum Cafe Events. Trommeln werden seit Jahrtausenden in vielen Kulturen verwendet, um Menschen zu besonderen Anlässen zu vereinen und in Dialog zueinander zu setzen. Dabei werden jegliche Barrieren durch Alter, Rang, Religion, Herkunft oder Behinderung aufgebrochen.
Drum Cafe greift diese Effekte auf und hat über die Jahre ein Konzept perfektioniert, welches die Teilnehmer erfahren lässt, wie durch zuhören, unterstützen und innovieren ein von allen getragenes (Musik-)Ergebnis gemeinsam geschaffen wird. Es werden dabei folgende Wirkungen erreicht:
Jeder hört und sieht jeden und jeder Beitrag eines Einzelnen beeinflusst das Gesamtergebnis. Der Drum Cafe Event ist quasi eine Plattform, die alle notwendigen Voraussetzungen für eine optimale Interaktion zwischen den Teilnehmern bietet.
Trommeln sind die älteste Methode der Kommunikation! Alle Elemente einer guten Kommunikation werden hier rhythmisch auf einer Meta-Ebene präsentiert.
Trommeln verfügen über ein Mittel mit starker visueller und akustischer Signalwirkung und schaffen damit ein Höchstmaß an Nachhaltigkeit.
Gemeinschaft und Teamgefühl werden intensiv für alle Teilnehmer mit allen Sinnen erfahren.
Im Zentrum steht eine fulminante Bühnenshow die für sich alleine schon die Teilnehmer begeistert. In Kombination mit der eigenen Teilnahme entsteht ein fesselndes Erlebnis, welches die Teilnehmer in unvergesslicher Weise mit auf die gemeinsame Reise der Veranstaltung nimmt.
Das Trommeln mit so vielen Menschen stellt eine neue und zunächst schwierig vorstellbare Aufgabe dar. Erste Reaktionen wie „das kann nicht funktionieren“ oder „ich kann nicht trommeln“ werden in ein Erfolgserlebnis umgewandelt und verdeutlichen so die Prozesse von Veränderungsmanagement.
Jeder Mensch hat ein Rhythmusgefühl, sonst könnte er gar nicht atmen. Diese Qualität bei sich zu erkennen lässt ahnen, welche anderen Qualitäten in einem noch stecken und schafft so Mut für die Bewältigung neuer Herausforderungen.
Aus der Erfahrung, quasi aus dem nichts eine so überzeugende Leistung erbringen zu können, schöpft jeder Teilnehmer eine hohe Motivation für sich selbst und seine Möglichkeiten.
Die Teilnehmer erlernen auf neue Weise das Zuhören. Ein Event kann dabei vollständig nonverbal durchgeführt werden und vereinigt doch die Teilnehmer.
Die Aufnahmefähigkeit wird verlängert und die Kreativität gesteigert.
Weil die Veranstaltung mit einem persönlichen Beitrag und Erlebnis in Verbindung gebracht wird, bleibt sie viel länger in Erinnerung. Das schafft die Möglichkeit, den Event oder das Training bei den Teilnehmern auf sehr positive Weise zu ankern und somit auch die Kernbotschaften der Veranstaltung länger und tiefer in Erinnerung zu behalten.
Verschiedene Rhythmen (Abteilungen) fügen sich zu gemeinsamer Musik (Unternehmen) zusammen und zeigen inspirierend die Prinzipien guter Zusammenarbeit.